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Kultur- und KunstImpulse
als Initiative 'Neue Qualität der Arbeit'
Mit
Kontaktforen und Darstellungsplattformen bieten interessierte Akteure,
Persönlichkeiten, Unternehmen und Organisationen Kunstschaffenden
Berührungs- und Arbeitspunkte zur Arbeitswelt.
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Das Netzwerk-Prinzip
Im Kuratorium 'KunstImpulse berühren Arbeitswelt' sind in einem Netzwerk
Organisationen, Unternehmen, Künstler, Gewerkschaften, Persönlichkeiten
der Öffentlichkeit, Nutzer, Lieferanten, Sponsoren, politische Kräfte
usw. zusammengeschlossen.
Ein Beirat
mit Schirmherren aus hochrangigen Honoratioren und Spitzenvertretern
aus allen Interessengruppen überwacht Tätigkeit und Entwicklungen. Die
Wahl von Jurys durch den Beirat, zur Beurteilung von Ausschreibungen,
Kunstwerken o.ä., verleiht den Werken zugleich Öffentlichkeit.
Beiratsmitglieder, Mäzene und Sponsoren verschaffen Zugänge,
Arbeitsräume, Materialien usw.
In einem Künstlerforum
kommunizieren Kunstschaffende aller Kunstrichtungen zum Thema.
Jederzeit ansprechbar werden Ideen realisiert, Werke zur Verfügung
gestellt, Veranstaltungen bereichert, Arbeitstechniken neu kombiniert.
Die Geschäftsstelle
führt und lenkt die Geschicke des Kuratoriums, managt Veranstaltungen,
pflegt die Foren und Plattformen, sorgt für Öffentlichkeitsarbeit,
organisiert Ausschreibungen, ist das Sprachrohr seiner Mitglieder,
veranstaltet Vernissagen, Workshops und Tagungen.

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Das Qualitäts-Prinzip
Kultur- und KunstImpulse in der Arbeitswelt sind nicht per Weisung,
gegen die handelnden Menschen, implementierbar.
Die
Qualität der Beiratsmitglieder bestimmt die Qualität des
Künstlerforums, die Qualität der avisierten künstlerischen Projekte,
die Qualität ihrer Rezeption -- und umgekehrt.
Unternehmenskultur
dokumentiert sich durch die öffentliche Meinung im politischen,
sozialen, wirtschaftlichen Handlungsraum. Wer es sich leistet, die
Unternehmenspersönlichkeit vor internen und externen Anspruchsgruppen
als 'Selbstkritisch' darzustellen, demonstriert Sicherheit und
Qualität.

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Das Leistungs-Prinzip
In Workshops werden Künstlern in ergebnisoffenen Findungsprozessen moderne, progressive Ansätze zur Arbeitsqualität zugänglich gemacht.
Das Kuratorium richtet Förderpreise
für herausragende Projekte 'Kunst und Kultur zur Steigerung neuer
Qualität der Arbeit' ein, setzt damit Beteiligungsreize oder
thematische Schwerpunkte.
In Diskussionsforen werden Arbeitsfelder angestoßen sowie Projekte geplant, organisiert und mit Leben gefüllt.
Das Kuratorium ruft über Stipendien oder Sponsoren Gemeinschaftsprojekte ins Leben, an denen mehrere Künstler und Kunstrichtungen beteiligt sind.
Das Kultursponsoring
vieler Großunternehmen ist für Kunstschaffende häufig undurchdringlich
und unerreichbar. Mit Unterstützung der Schirmherren des Kuratoriums
wird die Aufmerksamkeit der Sponsoren auf das Fachforum 'KunstImpulse
berühren Arbeitswelt' gelenkt.
Werden beabsichtigte Kunstwerke in Ausschreibungen avisiert
(z.B. Kunst am Bau), so finden sich im Adresspool des Kuratoriums
adäquate Künstler jeder Kunstrichtung, denen die Philosophie der
modernen Arbeitswelt geläufig ist.
In einer Internetpräsentation werden Werke, Ziele und Philosophien veröffentlicht. Interessierte Akteure bieten Ausstellungsflächen in Foyern oder Fabrikationshallen oder organisieren Präsentationen in Veranstaltungen.

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Das Charakter-Prinzip
'Kultur-
und KunstImpulse' zur Förderung der Qualität von Arbeit haben immer
stattgefunden. Selten haben sich Akteure der Arbeitswelt gezielt um die
Entstehung künstlerischer Objekte zur Darstellung in eigener Sache
gekümmert oder Anreize gesetzt, die eigene Qualität zum Objekt und
Gegenstand von Kunst zu erheben. Umgekehrt haben Künstler die Qualität
der Arbeitswelt bisher nicht unbedingt als dankbare Wirkungsplattform
erkannt.
Werden
künstlerische Erscheinungsformen zur Arbeitswelt aus einem eher
zufälligen Nischendasein befreit, öffnen sich Kontinuität und
Nachhaltigkeit.
Neben
herkömmlicher Kommunikation heben künstlerische Darstellungsformen die
Wahrnehmung und Bedeutung wesentlicher Aspekte der Arbeitwelt in der
Öffentlichkeit, provozieren Auseinandersetzung, aktivieren
Meinungsbildung und stellen neue Sichtweisen bereit.
Werden
Arbeitwelt und seine Potenziale zum Gegenstand künstlerischer
Auseinandersetzung, wird 'Arbeit' auf eine Stufe mit anderen öffentlich
diskutierten gesellschaftlichen Themen gehoben.

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Das Dynamik-Prinzip
Wenn
KunstImpulse die Arbeitswelt berühren, treffen sie auf Sicherheit und
Gesundheit, Partizipation, Gerechtigkeit, Kommunikation, Verständnis,
Qualitätsbewusstsein, Leistung, aber auch auf Humane Ressource,
Corporate Identity, Bruttosozialprodukt, Stress, Mobbing…
Aus einem künstlerischen Blickwinkel betrachtet, besteht die Chance,
dass in einer ethischen und ästhetischen Definition die dahinter liegenden Menschen sichtbar werden.
Wenn
KunstImpulse komplexe Gefüge in eine andere Sprache, in andere Zeichen
wandeln, öffnen sie neue Zugänge und frische Wahrnehmungen.

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Das Beteiligungs-Prinzip
Hierarchische Strukturen erzwingen Anweisungen und Belehrungen.
Wenn vorgeblich Wissende vermeintlich Unwissende aufklären, liegt darin
eine hochpädagogische, meist gebieterische Lehrsituation, die einer
inneren Beteiligung entgegen steht.
Sensibilisierte,
mündige Mitarbeiter, die ihr Wissen und Können eingeben, stellen
Forderungen, mischen sich ein, sind aber schwierig zu führen.
'Improvisationskünstler' beweisen Mut, gehen Wagnisse ein,
sind risikobereit, aber auch gefährdet.
Penetranz, Renitenz, Aufsässigkeit aushalten?
Was ist das Positive an Querdenkern, Provokateuren, Querulanten?

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Institut für Schulung und Medienentwicklung
Kaiserstraße 80
44135 Dortmund
Verantwortlich: Reinhard R. Lenz, Ingo Lenz
Fon: 0231/ 58 44 92-0
Info@Institut-Input.de

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Das Verbindlichkeits-Prinzip
Sie
wollen sich ideell und/oder monitär für die Etablierung künstlerischer
Projekte im Rahmen der Kuratoriums 'KunstImpulse berühren Arbeitswelt'
engagieren?
Hier können Sie das entsprechenden Formular herunterladen
und uns ausgefüllt zuschicken oder zufaxen.
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